Akupunktur ist eine der ältesten Therapien und stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin. An charakteristischen Punkten auf der Körperoberfläche werden entlang der Meridiane sanft Akupunkturnadeln gesetzt. Dadurch werden energetische Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen beziehungsweise angeregt.


Zur Vorbeugung sowie zur Behandlung von Krankheiten ist Akupunktur ein wissenschaftlich belegtes Heilmittel.  

 

Zum Einsatz kommt die Heilmethode zum Beispiel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, zur Schmerztherapie, bei Herz-Kreislauf-, Atem- oder Suchterkrankungen, in der Frauen- und  Kinderheilkunde. 

Angst vor Nadeln?

 

Für jeden gibt es in der chinesischen Medizin die richtige Behandlungsmethode. Über feine Nadeln, sanfte Nadeltechnik bis hin zu Akupressur und Laserakupunktur halte ich für Sie alles bereit. Selbst für Babies gibt es die japanische Methode der Shonishin-Behandlung (ohne Nadeln).

"Kleine Nadelstiche, kaum Nebenwirkungen
Akupunktur kann bei vielen Beschwerden, z.B. Migräne oder Rückenschmerzen, helfen. Doch wo Wirkungen sind, treten bekanntermaßen auch Nebenwirkungen auf. Gerade bei einer auf den ersten Blick eher unsanften Therapie, bei der Nadeln in den Körper gestochen werden, liegt dieser Gedanke nahe.

Eine koreanische Forschergruppe untersuchte, wie häufig durch Akupunktur-Behandlungen Nebenwirkungen verursacht wurden. Sie wählten hierfür 13 Akupunkteure aus, die über einen Zeitraum von fünf Wochen die Anzahl von Behandlungen, Patienten und unerwünschten Ereignissen in einem Formular protokollierten und berichteten.

Die Akupunkteure hatten alle eine sechsjährige Ausbildung absolviert. 2226 Patienten wurden in insgesamt 3071 Behandlungen akupunktiert. Es wurden 99 Nebenwirkungen dokumentiert, d.h. bei 100 Behandlungen gab es etwa 3 Nebenwirkungen.

Am häufigsten bekamen die Patienten infolge der Akupunktur Blutungen an der Einstichstelle – dies traf etwa jeden 100. Patienten. An Platz zwei und drei folgten Blutergüsse und Schmerzen. Alle Nebenwirkungen verschwanden spätestens nach 48 Stunden. Nach Auswertung der Formulare konnte etwa die Hälfte der Nebenwirkungen sicher auf die Akupunktur zurückgeführt werden. Es gab keine Akupunktur-Punkte, an denen außergewöhnlich häufig Nebenwirkungen auftraten. Auffällig war, dass 61% der Nebenwirkungen bei Therapeuten auftraten, die weniger als drei Jahre Berufserfahrung hatten."
NATUR UND MEDIZIN - Die Carstens-Stiftung - Forschung aktuell -

Pia Braun 

Heilpraktikerin / Diplom Therapeutin für trad. chin. Medizin

 

皮亚布劳恩

 

Kontakt

"Akupunktur heilt, was gestört ist,

jedoch nicht was zerstört ist" (Herget)

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Mitglied der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

 

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